Das blaugelbe Herz auf dem Stadtplatz weist klar darauf hin, was an diesem Sonntagabend 20. März im Mittelpunkt steht: der Krieg in der Ukraine. Um die 40 Menschen haben sich eingefunden. Sie lauschen den Erzählungen von Daniel Buchs und den ukrainischen Klängen von Mitgliedern der Musikschule Kloten. «Es ist gar nicht so einfach, die Klotenerinnen und Klotener kurzfristig für diese Mahnwache zu mobilisieren», meint Buchs. Diesbezüglich müsste die Stadt Kloten die Vernetzung unter der Bevölkerung verbessern.
Buchs hatte die Mahnwache zusammen mit ein paar Helferinnen und Helfern ad hoc organisiert. Er sei der Meinung, dass die Stadt, in der viele unterschiedliche Nationalitäten leben würden, für eine solche Aktionen prädestiniert sei. Buchs, er lebt seit 20 Jahren in Kloten, erzählte den Anwesenden seine persönlichen Erlebnisse im Grenzgebiet zwischen Ukraine und Polen. Diese hätten ihn sehr mitgenommen und betroffen gemacht. Die Anwesenden entzündeten Kerzen auf dem verdunkelten Stadtplatz. Buchs plädierte auch dafür, dass die Russen nicht allgemein verachtet würden. «Viele heissen diesen Krieg auch nicht gut», betonte er.
Musikalische Umrahmung
Umrahmt hatten den Anlass drei Jugendliche der Musikschule Kloten-Bassersdorf-Lufingen. Letizia Gökhan, Sofia Brunner und Dino Bruno spielten alleine oder zusammen mit ihrem Gitarrenlehrer Boris Bertok einige Stücke. «Das letzte war die ukrainische Hymne», hielt Bertok fest. Er selber kommt aus der Slowakei und hat seine dortige Wohnung Flüchtlingen zur Verfügung gestellt.
Mahnwache für den Frieden
Das blaugelbe Herz auf dem Stadtplatz weist klar darauf hin, was an diesem Sonntagabend 20. März im Mittelpunkt steht: der Krieg in der Ukraine. Um die 40 Menschen haben sich eingefunden. Sie lauschen den Erzählungen von Daniel Buchs und den ukrainischen Klängen von Mitgliedern der Musikschule Kloten. «Es ist gar nicht so einfach, die Klotenerinnen und Klotener kurzfristig für diese Mahnwache zu mobilisieren», meint Buchs. Diesbezüglich müsste die Stadt Kloten die Vernetzung unter der Bevölkerung verbessern.
Buchs hatte die Mahnwache zusammen mit ein paar Helferinnen und Helfern ad hoc organisiert. Er sei der Meinung, dass die Stadt, in der viele unterschiedliche Nationalitäten leben würden, für eine solche Aktionen prädestiniert sei. Buchs, er lebt seit 20 Jahren in Kloten, erzählte den Anwesenden seine persönlichen Erlebnisse im Grenzgebiet zwischen Ukraine und Polen. Diese hätten ihn sehr mitgenommen und betroffen gemacht. Die Anwesenden entzündeten Kerzen auf dem verdunkelten Stadtplatz. Buchs plädierte auch dafür, dass die Russen nicht allgemein verachtet würden. «Viele heissen diesen Krieg auch nicht gut», betonte er.
Musikalische Umrahmung
Umrahmt hatten den Anlass drei Jugendliche der Musikschule Kloten-Bassersdorf-Lufingen. Letizia Gökhan, Sofia Brunner und Dino Bruno spielten alleine oder zusammen mit ihrem Gitarrenlehrer Boris Bertok einige Stücke. «Das letzte war die ukrainische Hymne», hielt Bertok fest. Er selber kommt aus der Slowakei und hat seine dortige Wohnung Flüchtlingen zur Verfügung gestellt.
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