Bei unserer letzten Hilfstouren im März/April sowie Juni 2023 waren wir bereits zwei Mal in der Ost-Ukraine. Kramatorsk liegt knapp 30 KM vor der Frontlinie zu Bachmut und wird auch heute noch mindestens zwei Mal wöchentlich angegriffen. Der Bedarf an täglichem Material, insbesondere Hygieneartikel und Lebensmittel, ist daher nach wie vor sehr gross.
So waren wir nach einer Sommerpause Anfang November wieder in die Ostukraine gestartet. Vorausgegangen waren verschiedene Sammelaktionen über den Sommer, wo wir unter anderem auch bei Detaillisten grössere Mengen Hygieneartikel abholen konnten oder geliefert bekamen.
Neu bekamen wir im Oktober noch verschiedene Schutz- und Rettungsartikel der Feuerwehr Kloten, welche sie aus verschiedenen Kors zusammengesucht hatten. Vollbeladen inklusive Anhänger startete am 3. November unsere siebte Hilfstour für die Ukraine.
Über die übliche bisherige Route via Österreich, Slowakei und die Karpaten, ging es nach L’viv, Riwne und Kyiv in der Ukraine. Von dort nach Charkiv über Izjum nach Kramatorsk im Donezk. Erstmals haben wir auch nach Izjum Hilfsmittel geliefert und zwar für die regionale Feuerwache, welche Ende Oktober erst Opfer eines russischen Raketenangriffes wurde.
In Kramatorsk war wiederum der TATO hub unser Kontaktziel, weil dort nicht nur Kinder unterstützt und versorgt werden, sondern die regionale Bevölkerung diesen Hub seit längerem als Anlaufstelle nutzt. Wir brachten nebst rund 180 Kg Kleider und Schuhe, wiederum mehrere Hundert Hygienepakete mit den wichtigsten Artikel des täglichen Bedarfs.
Nach der Rückkehr aus Kramatorsk stand der Besuch des Kindergartens in Borodjanka auf dem Programm, um die Baufortschritte zu besichtigen. Mit dabei war auch die zuständige Bildungsministerin. Die Eröffnung des Kindergartens musste von Herbst 2023 auf das Frühjahr 2024 verschoben werden.
7. Ziel – Kramatorsk zum Dritten
Bei unserer letzten Hilfstouren im März/April sowie Juni 2023 waren wir bereits zwei Mal in der Ost-Ukraine. Kramatorsk liegt knapp 30 KM vor der Frontlinie zu Bachmut und wird auch heute noch mindestens zwei Mal wöchentlich angegriffen. Der Bedarf an täglichem Material, insbesondere Hygieneartikel und Lebensmittel, ist daher nach wie vor sehr gross.
So waren wir nach einer Sommerpause Anfang November wieder in die Ostukraine gestartet. Vorausgegangen waren verschiedene Sammelaktionen über den Sommer, wo wir unter anderem auch bei Detaillisten grössere Mengen Hygieneartikel abholen konnten oder geliefert bekamen.
Neu bekamen wir im Oktober noch verschiedene Schutz- und Rettungsartikel der Feuerwehr Kloten, welche sie aus verschiedenen Kors zusammengesucht hatten. Vollbeladen inklusive Anhänger startete am 3. November unsere siebte Hilfstour für die Ukraine.
Über die übliche bisherige Route via Österreich, Slowakei und die Karpaten, ging es nach L’viv, Riwne und Kyiv in der Ukraine. Von dort nach Charkiv über Izjum nach Kramatorsk im Donezk. Erstmals haben wir auch nach Izjum Hilfsmittel geliefert und zwar für die regionale Feuerwache, welche Ende Oktober erst Opfer eines russischen Raketenangriffes wurde.
In Kramatorsk war wiederum der TATO hub unser Kontaktziel, weil dort nicht nur Kinder unterstützt und versorgt werden, sondern die regionale Bevölkerung diesen Hub seit längerem als Anlaufstelle nutzt. Wir brachten nebst rund 180 Kg Kleider und Schuhe, wiederum mehrere Hundert Hygienepakete mit den wichtigsten Artikel des täglichen Bedarfs.
Nach der Rückkehr aus Kramatorsk stand der Besuch des Kindergartens in Borodjanka auf dem Programm, um die Baufortschritte zu besichtigen. Mit dabei war auch die zuständige Bildungsministerin. Die Eröffnung des Kindergartens musste von Herbst 2023 auf das Frühjahr 2024 verschoben werden.
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