Nachdem wir erst Mitte November von der letzten Ukraine-Reise zurück kamen, stand über die Festtage 2023 bereits unsere achte Hilfstour auf dem Programm. Mit dabei hatten wir wiederum Winterkleider und Schuhe, viele Hygieneartikel und spezielle Rettungsgeräte für die Feuerwehr.
Im Vergleich zur 3. Reise im November 2022 nach Kherson, war es diesmal ein sehr milder Dezember mit viel Sonnenschein.
Wie bei allen bisherigen Reisen bin ich auch diesmal über die Slowakei bis nach Kyiv gefahren. Ab Kyiv fuhr jedoch erstmals eine Begleitperson mit. Gemeinsam erreichten wir am 27. Dezember gegen Abend über Dnipro und Pokrowsk nach knapp 720km den TATO hub in Kramatorsk.
Am nächsten Tag besuchten wir die Feuerwache in Kramatorsk, wo wir einen Teil der Rettungsausrüstung, welche die Feuerwehr der Stadt Kloten gesammelt hatte, übergeben konnten. Dies waren insbesondere Stahlseil-Struppen, Kletterausrüstungen, Rettungsplanen und Schutzhelme.
Danach ging es in das etwa 30 Minuten entfernte Avdijivka, wo wir die restlichen Schutz- und Rettungsausrüstung der lokalen Feuerwehr übergeben konnten. Mit dabei hatten wir einen Generator, ein Hydraulik-Schneidwerkzeug, Brandschutzkleider und Helme, aber auch Hochleistungsgebläse.
Nach einem Besuch des Zentrums Kramatorsk, wo wir auch die im Juni 2023 zerstörte Pizzeria Lounge “Ria” besuchten, führte die Reise über regionale Strassen nach Kharkiv, wo wir im Zentrum übernachteten.
Die Strassen in der Region Kharkiv waren in sehr schlechtem Zustand, da die Region in den vergangenen Monaten mehrfach wieder beschossen wurden. Dies betrifft insbesondere die Regionen um Izjum sowie Kupjansk. Doch gerade in der Nacht auf den 30. Dezember wurde auch das Zentrum von Kharkiv wieder mehrfach beschossen; just in unserem Rajon in dem sich unser Appartement befand. Es war eine sehr unruhige Nacht.
Die Rückreise trat ich erstmals über die Südukraine, Moldawien und Rumänien an. Gerade im Grenzbereich der Südukraine, aber auch im Bereich Nordmoldawien waren die Strassen in sehr schlechtem Zustand. Zum Glück war das Wetter sehr trocken, was die Situation etwas verbesserte. Den Jahreswechsel erlebte ich unterwegs auf der Strasse in Rumänien. Viele Menschen haben verkleidet auf der Strasse mit Musik gefeiert. Nach rund 6600Km bin ich am Dienstagabend 02.01.2024 wieder in Kloten eingetroffen.
8. Ziel – Kramatorsk zum Vierten
Nachdem wir erst Mitte November von der letzten Ukraine-Reise zurück kamen, stand über die Festtage 2023 bereits unsere achte Hilfstour auf dem Programm. Mit dabei hatten wir wiederum Winterkleider und Schuhe, viele Hygieneartikel und spezielle Rettungsgeräte für die Feuerwehr.
Im Vergleich zur 3. Reise im November 2022 nach Kherson, war es diesmal ein sehr milder Dezember mit viel Sonnenschein.
Wie bei allen bisherigen Reisen bin ich auch diesmal über die Slowakei bis nach Kyiv gefahren. Ab Kyiv fuhr jedoch erstmals eine Begleitperson mit. Gemeinsam erreichten wir am 27. Dezember gegen Abend über Dnipro und Pokrowsk nach knapp 720km den TATO hub in Kramatorsk.
Am nächsten Tag besuchten wir die Feuerwache in Kramatorsk, wo wir einen Teil der Rettungsausrüstung, welche die Feuerwehr der Stadt Kloten gesammelt hatte, übergeben konnten. Dies waren insbesondere Stahlseil-Struppen, Kletterausrüstungen, Rettungsplanen und Schutzhelme.
Danach ging es in das etwa 30 Minuten entfernte Avdijivka, wo wir die restlichen Schutz- und Rettungsausrüstung der lokalen Feuerwehr übergeben konnten. Mit dabei hatten wir einen Generator, ein Hydraulik-Schneidwerkzeug, Brandschutzkleider und Helme, aber auch Hochleistungsgebläse.
Nach einem Besuch des Zentrums Kramatorsk, wo wir auch die im Juni 2023 zerstörte Pizzeria Lounge “Ria” besuchten, führte die Reise über regionale Strassen nach Kharkiv, wo wir im Zentrum übernachteten.
Die Strassen in der Region Kharkiv waren in sehr schlechtem Zustand, da die Region in den vergangenen Monaten mehrfach wieder beschossen wurden. Dies betrifft insbesondere die Regionen um Izjum sowie Kupjansk. Doch gerade in der Nacht auf den 30. Dezember wurde auch das Zentrum von Kharkiv wieder mehrfach beschossen; just in unserem Rajon in dem sich unser Appartement befand. Es war eine sehr unruhige Nacht.
Die Rückreise trat ich erstmals über die Südukraine, Moldawien und Rumänien an. Gerade im Grenzbereich der Südukraine, aber auch im Bereich Nordmoldawien waren die Strassen in sehr schlechtem Zustand. Zum Glück war das Wetter sehr trocken, was die Situation etwas verbesserte. Den Jahreswechsel erlebte ich unterwegs auf der Strasse in Rumänien. Viele Menschen haben verkleidet auf der Strasse mit Musik gefeiert. Nach rund 6600Km bin ich am Dienstagabend 02.01.2024 wieder in Kloten eingetroffen.
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